Leben im Computer?

Auszug aus https://www.cellphonetaskforce.org/newsletters/

Die Erde verpackt in einem Hochgeschwindigkeits-Computer

Am 26. Mai hat die US-Firma Space X einen Antrag bei der Staatlichen Kommunikationsbehörde (Federal Communication Commission, FCC) für 30.000 Satelliten der "nächsten Generation" ("Gen2") eingereicht.Sie sollen zwischen 328 und 614 km hoch kreisen und Frequenzen von 10,7 GHz bis 86 GHz verwenden. Sie werden die Erdoberfläche in einem Mosaikraster aus Zellen mit ca. 8km Durchmesser mit gebündelter Strahlung überdecken. Gen2 Starlink Satelliten können damit in der Lage sein bis zu 150 Millionen User gleichzeitig zu "versorgen".

Am 22. April wurden weitere 60 Satelliten in den Orbit gesandt womit nun 420 Stück Gen1 Satelliten aktivierbar sind um eine minimale Abdeckung bis zum 56 Breitengrad zu erreichen. Mit diesem Datum sind gleichzeitig auffallend viele Fälle von Herzproblemen zusammengefallen. Die einzelnen Berichte aus verschiedenen US Bundesstaaten, Frankreich, Bulgarien, Irland, Luxemburg, Schweden, England, Österreich und Belgien sind im Detail in einem Aufruf von Arthur Firstenberg nachzulesen:
https://www.cellphonetaskforce.org/wp-content/uploads/2020/06/Putting-the-Earth-inside-a-High-Speed-Computer.pdf

Die Testphase mit Vollbetrieb ist noch unbekannt. Alle paar Wochen sollen weitere 60 Satelliten gestartet werden. Der bisher letzte Start war am 3. Juni. Ein Beta Test mit ca. 10.000 privaten Kunden soll in etwa 3 Monaten erfolgen, sobald 840 Satelliten im Orbit sind. Allein der Beta Test soll verheerende Folgen haben, geschweige denn ein Vollausbau mit Millionen zahlender Kunden. Man wird die Folgen dann vielleicht wieder einer Covid-19 Pandemie zuschreiben, solange bis die Menscheit aufwacht.

Die Digitalisierung der Athmosphäre

Die Gefahr, die von den Sendeleistungen der Satelliten ausgeht, auf der Erdoberfläche ist nicht die Primäre. Die Strahlenbelastung ist etwa ein Millionstel der Pegel aus Handies, Computern und Handymasten.Die Bedrohung des Lebens liegt aber in der Tatsache, dass sich alle Satelliten in der Ionosphäre befinden. Die Ionosphäre ist eine Hochspannungsquelle, die die gesamte Erdelektrizität steuert, die die Lebensfunktionen auf der Erde ermöglicht.

Die Details dieser Zusammenhänge und warum sie so lebensnotwendig sind, wird im Buch "The Invisible Rainbow" erklärt (bisher leider nur in englischer Sprache).
Wenn wir diese Region der Athmosphäre mit aber-Billiarden von digitalen Impulsen verschmutzen, zerstören wir jedes Leben auf der Erde.

Denn es ist eine Sache, ob man jeden Tag VOR dem Computer sitzt oder einen in Händen hält. Aber es ist eine ganz andere, IN einem zu leben.

Es gibt derzeit keine wichtigere Aufgabe auf der Erde - nicht der Klimawandel, nicht das Waldsterben, nicht das Plastik in den Ozeanen, nicht Stopp 5G auf der Erde. Nichts davon wird noch von Belang sein, wenn SpaceX mit Starlink so weiter machen darf.
Auszug Ende

Kommentar:

Also warten wir ab, was ab Anfang September passiert.
Weitergedacht: Falls die Auswirkungen tatsächlich so gravierend sind, wie sie Arthur Firstenberg darstellt und befürchtet, wird sich einiges tun: Wenn die jetzt noch öffentlich undefinierten Krankheitsfälle verschiedenster Art extrem stark zunehmen, wird etwas kippen. 

Irgendwann werden genügend Menschen Verdacht schöpfen und Pandemie Erklärungen nicht mehr glauben. Durch die kumulative Wirkung von Veränderungen im lebenden Organismus infolge elektromagnetischer Strahlung kann es auch langfristig zu einer Zunahme oder zumindest nicht Abnahme von Krankheiten gehen. 

Sollte auch die Sterblichkeit auffällig zunehmen, egal welche Ursache man ihr zuschreibt, wird es auch für die Dümmsten unter uns ebenfalls verdächtiger. (Warum welche gesundheilichen Schäden auftreten ist sehr anschaulich in einer kleinen Broschüre dargestellt: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1393, im englischen Original auch kostenlos downloadbar: https://www.radiationresearch.org/wp-content/uploads/2018/06/EU-EMF2018-6-11US3.pdf.

Wenn erst durch das Erkennen, dass man - ausweglos - selbst betroffen sein kann, Panik ausbricht, dann ist es nur eine Frage der "Reifezeit" wie intensiv die Reaktion der Menschen ausfallen wird. Eine friedliche Demo, mit der netten Bitte, die Ursachen der Krankheiten abzustellen, wird es kaum getan sein. Erschwerend kommt dazu, dass jeder, der ein Smartphone benutzt, dieses als Schlangenbrut in seiner Hosentasche erkennen müsste, aber die Droge, zu Beginn zumindest, nicht missen "kann".

Es gibt mehrere Wege zu lernen

Man studiert eine Sache gründlich, wägt die zugänglichen Fakten gegeneinander ab, versucht die anderen vernünftig abzuschätzen und zieht seine Schlüsse für sein weiteres Verhalten.
Es gibt aber auch einen einfachen Weg: Lernen durch Erfahrung. In diesem Fall wahrscheinlich leider eine schmerzliche.

Informationsmüll macht uns handlungsunfähig

So viel auch über die drohenden Gefahren geschrieben wird, wie auch diese Zeilen und Beiträge in diesem Blog, es sind nur Worte und Hinweise, die jemand annehmen - studieren - kann oder nicht. Wenn man erlebt, wie Smartphones, WLAN, smarte Heimlösungen verwendet und beworben werden, dann scheint es, als würden diese Informationen Null Gehör finden und zu keinen Handlungen führen.

Man spricht über Natur, Umweltverschmutzung, wie tragisch das alles ist, "teilt" gut gemeinte Berichte per Mobilfunk, aber begreift nicht den unermesslichen Datenmüll, mit unbeschreiblichen elektromagnetischen Leistungen, Frequenz- und Impulsgemischen den wir sekündlich produzieren, als gäbe es kein Morgen.

Wie kann man sich angesichts solcher Meldungen, wie der oben zitierte Bericht, orientieren?

Wir können nur beobachten und beten und unsere Einstellung zu dieser Technologie global grundlegend überdenken. Wir können nur hoffen, dass unser Organismus lange genug robust genug ist, um keine EHS (Elektrohypersensibilität) zu entwickeln, die Beschwerden spürbar macht. Wir können nur darauf achten uns gesund zu ernähren, uns ausreichend zu bewegen und liebevoll zu unseren Mitmenschen und der gesamten Natur zu sein. Wir können uns auch mit Kräften stärken, die wir nicht nur aus unserer Nahrung, unserer Luft und aus dem Wasser beziehen. Doch dazu ein anderes Mal.